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Sifu John Ding


 

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T'ai Chi Kurse
Traditioneller Yang Stil
Sifu John Ding
JDIATCC Instructors

 

Sifu (Meister) John Ding (Ding  Teah Chean)  ist der erste Schüler von Meister Ip Tai Tak, die 5. Generation als erster Schüler vom verstorbenen Meister Yang Shou Chung, der die 4. Generation und das Oberhaupt der Yang Familie darstellt und die leitende Autorität seines Familien - T’ai Chi Stiles in der Welt ist.

Sifu Ding, ein internationaler T’ai Chi Meister, hat ein umfassendes theoretisches und praktisches Wissen über den traditionellen Yang Stil des T’ai Chi Ch’uan. Er ist einer der wenigen Lehrer im Westen, die im Stande sind, die gehobenen Perspektiven im T’ai Chi zu zeigen und ist bekannt für seine verständlichen Erklärungen der inneren Energie, "CHI".

Jeder Workshop beschreibt die Prinzipien, Anwendungen und Stellungen des T’ai Chi mit praktischem Unterricht und vielen Möglichkeiten, Fragen zu stellen. Dieser Workshop ist für alle Bereiche und Stufen aller T’ai Chi Stile geeignet.

Schon nach nur einem Workshop werdet ihr ein besseres Verständnis und eine klarere Einsicht der verschiedenen Aspekte im T’ai Chi erhalten.

 



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Die Prinzipien und Begriffe des T’ai Chi.

Nkran.gif (367914 Byte)Im Grunde genommen basieren alle Bewegungen des T’ai Chi auf gemeinsamen Prinzipien und Begriffen.

Nur durch das Verständnis, die Prinzipien deiner täglichen T’ai Chi Übungen zu vereinigen, wirst du im Stande sein, das Chi so zu steuern, dass es zur Heilung oder Selbstverteidigung genutzt werden kann.


T’ai Chi Push Hands.

Push Hands ist eine Übung, die mit einem Partner ausgeführt wird, und hat zum Ziel, die eigene Sensibilität gegenüber der Stärke des Gegners beim Benutzen des Schiebens zu steigern.
Die Übungen dienen dazu, das "Teng Ging" oder "das Wissen, die Energie zu deuten" zu entwickeln, um dadurch die Möglichkeit zu erreichen, mit jeder Kraft umzugehen. Ein chinesisches Sprichwort sagt: "Wenn du dich selbst und deinen Gegner kennst wirst du bei 100 Kämpfen 100 Mal gewinnen".


T’ai Chi als Selbstverteidigung.

Es existieren viele Missverständnisse über die praktische Anwendung bei der T’ai Chi Selbstverteidigung, weil T’ai Chi oft nur als heilende Übungen angesehen werden.

Dieses ist eine falsche Annahme, weil jede T’ai Chi Stellung eine logische praktische Anwendung der Selbstverteidigung darstellt. Wenn eine Stellung nicht zur Verteidigung gebraucht werden kann, ist die Bewegung ganz klar unkorrekt.. Auf hohem Niveau sind die T’ai Chi Übungen paradoxerweise ohne Anstrengungen - aber unglaublich stark. Diese verfeinerten Möglichkeiten können nicht komplett beschrieben werden - man kann sie nur erleben.


Centering & Rooting

DM-JD-Te.gif (19700 Byte)Unter diesen beiden Aspekten versteht man gezielte Übungen, die es dem Teilnehmer ermöglichen, seine Mitte zu finden und sich zu zentrieren, was gleichbedeutend mit dem ständigen Gleichgewicht ist. Rooting bedeutet, den Körper zu erden und zu verwurzeln, um Standfestigkeit zu erreichen.
Für diese Übungen braucht man sehr viel Feingefühl und Achtsamkeit.

 



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last update 12-03-2008

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