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Sifu
(Meister) John Ding (Ding Teah Chean) ist der
erste Schüler von Meister Ip Tai Tak, die 5. Generation als erster Schüler
vom verstorbenen Meister Yang Shou Chung, der die 4. Generation und das
Oberhaupt der Yang Familie darstellt und die leitende Autorität seines
Familien - T’ai Chi Stiles in der Welt ist. |
Sifu Ding, ein internationaler T’ai Chi Meister, hat ein umfassendes
theoretisches und praktisches Wissen über den traditionellen Yang Stil des
T’ai Chi Ch’uan. Er ist einer der wenigen Lehrer im Westen, die im Stande
sind, die gehobenen Perspektiven im T’ai Chi zu zeigen und ist bekannt für
seine verständlichen Erklärungen der inneren Energie, "CHI".
Jeder Workshop beschreibt die Prinzipien, Anwendungen und Stellungen des
T’ai Chi mit praktischem Unterricht und vielen Möglichkeiten, Fragen zu
stellen. Dieser Workshop ist für alle Bereiche und Stufen aller T’ai Chi
Stile geeignet.
Schon nach nur einem Workshop werdet ihr ein besseres Verständnis und eine
klarere Einsicht der verschiedenen Aspekte im T’ai Chi erhalten.
Die Prinzipien und Begriffe des
T’ai Chi.
Im
Grunde genommen basieren alle Bewegungen des T’ai Chi auf gemeinsamen
Prinzipien und Begriffen.
Nur durch das Verständnis, die Prinzipien deiner täglichen T’ai Chi Übungen
zu vereinigen, wirst du im Stande sein, das Chi so zu steuern, dass es zur
Heilung oder Selbstverteidigung genutzt werden kann.
T’ai Chi Push Hands.
Push Hands ist eine Übung, die mit einem Partner ausgeführt
wird, und hat zum Ziel, die eigene Sensibilität gegenüber der Stärke des
Gegners beim Benutzen des Schiebens zu steigern.
Die Übungen dienen dazu, das "Teng Ging" oder "das Wissen, die
Energie zu deuten" zu entwickeln, um dadurch die Möglichkeit zu erreichen,
mit jeder Kraft umzugehen. Ein chinesisches Sprichwort sagt: "Wenn du dich
selbst und deinen Gegner kennst wirst du bei 100 Kämpfen 100 Mal gewinnen".
T’ai Chi als Selbstverteidigung.
Es existieren viele Missverständnisse über die praktische Anwendung bei der
T’ai Chi Selbstverteidigung, weil T’ai Chi oft nur als heilende Übungen
angesehen werden.
Dieses ist eine falsche Annahme, weil jede T’ai Chi Stellung eine logische
praktische Anwendung der Selbstverteidigung darstellt. Wenn eine Stellung nicht
zur Verteidigung gebraucht werden kann, ist die Bewegung ganz klar unkorrekt..
Auf hohem Niveau sind die T’ai Chi Übungen paradoxerweise ohne Anstrengungen
- aber unglaublich stark. Diese verfeinerten Möglichkeiten können nicht
komplett beschrieben werden - man kann sie nur erleben.
Centering & Rooting
Unter
diesen beiden Aspekten versteht man gezielte Übungen, die es dem Teilnehmer ermöglichen,
seine Mitte zu finden und sich zu zentrieren, was gleichbedeutend mit dem ständigen
Gleichgewicht ist. Rooting bedeutet, den Körper zu erden und zu verwurzeln, um
Standfestigkeit zu erreichen.
Für diese Übungen braucht man sehr viel Feingefühl und Achtsamkeit.
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